Tierschutz im Netz

Hund aus dem Tierheim adoptieren

Hund aus dem Tierheim adoptieren

– from preparation to familiarization at home.

Many people think about getting a dog. However, more and more people want to offer a dog from the animal shelter a new home. The idea is of course not wrong, but there are a few things to consider. Because this is a dog that may have already seen a lot. Most of the time this was not particularly positive, and such animals were often tortured or beaten.

Vorbereitung ist alles.

Damit der passende Hund aus dem Tierheim genommen werden kann, sollte vorher schon Kontakt bestehen. In vielen Fällen können die Pfleger im Tierheim schon so einiges über den Hund aussagen.

Weiter zu Tierschutzgesetzte in Deutschland.

 

Daher sind sie die ersten Ansprechpartner, um dann gemeinsam den passenden Hund auszuwählen. Liebe auf den ersten Blick wird es wohl nicht sein, sondern ein ganz langsames Herantasten.

Viele Tierheime bieten gemeinsame Spaziergänge an, wobei sich dann der Mensch und der Hund schon einmal besser kennenlernen können. Wer dann noch Glück hat, wird hier schon eine gute Anleitung erhalten. Denn eines ist hier sehr wichtig, der Hund muss langsam Vertrauen zu dem eventuellen neuen Besitzer finden. Ob das nachher funktioniert, hängt natürlich vom Menschen und nicht vom Tier ab.

Many dogs are scared, which is normal. So a little empathy is fine, but not while walking. Exactly this opportunity to get to know each other should be used, because here everyone can get to know certain characteristics of the dog better. Of course, these are all only slow approaches that can also be rejected by the dog. One thing the dog has to learn or learn again first, trust. This doesn’t take a minute or two, it can take a very long time.

Hund aus dem Tierheim adoptieren: Bereiten Sie alles für den Hund vor.

Selbstverständlich will sich jeder neue Hundebesitzer auf den Vierbeiner vorbereiten, damit bei der Ankunft auch alles vorhanden ist. Hierzu gehören dann die Leine und das Halsband, genauso wie der Hundekorb und seine Näpfe.

Doch danach muss noch einiges beachtet werden, gerade wenn es um den Hundekorb oder die Hundedecke geht. Hier muss ein geeigneter Ort in der Wohnung gefunden werden, damit der Hund ruhig aber doch wieder mitten im Geschehen liegt. Ruhig sollte der Ort in dem Sinn sein, dass nicht ständig Menschen an dem Korb oder der Decke vorbeilaufen. Genauso wichtig ist es für den Hund, immer alles beobachten zu können. Somit muss der Ort für den Korb wirklich sehr gut ausgewählt werden, denn gerade am Anfang ist dieser Korb der Rückzugsort für den Hund. Solange er dabei am Geschehen teilnehmen kann, ist für den Hund alles in Ordnung. Er kann sich dann beruhigen und vor allem Entspannen. Doch bis dorthin ist noch ein weiter Weg, der nur langsam gegangen werden kann.

Weiter zu Tierschutzgesetzte in Deutschland.

Auch das Herrchen sollte etwas Trainieren.

Viele Menschen haben noch keine Erfahrung mit Hunden, was dann für einen Hund aus dem Tierheim weniger gut ist. Doch die Idee von einem Hund aus dem Tierheim muss jetzt trotzdem nicht aufgegeben werden. Allerdings braucht der Mensch hier ein wenig Training und das geht am besten in einer Hundeschule.

Denn nun muss DU einmal lernen wie ein Hund denkt und danach auch häufig reagiert. Nicht alle Hundeschulen bieten das an, wobei es dann doch wiederum welche gibt. Gerade wenn jemand vielleicht den ersten Hund zu sich nimmt, sollte solch ein Angebot auch ohne Hund annehmen. Dabei handelt es sich nicht um Trockenübungen, also um reine Theorie. Einige Hundetrainer haben hierfür ausgebildete Hunde, mit denen Du schon so einiges lernen kann.

Gerade was die Leinenführung angeht, wird hier so einiges gezeigt. Somit kannst DU hier schon einiges lernen, bevor Du dir dann den Wunschhund aus dem Tierheim holst. Einige Trainer gehen sogar mit ins Tierheim und schauen sich den Hund dort schon einmal an. Danach kann dieser dann schon erste Tipps geben, die dann vorher schon ohne den gewünschten Hund geübt werden können.

Hundeschule für den Hund

Natürlich spielen viele Menschen direkt mit diesem Gedanken, doch bis dorthin ist noch ein weiter Weg. Denn in der ersten Zeit hat der Hund andere Probleme, als sich anständig an der Leine zu benehmen. Selbstverständlich ist das auch wichtig, doch das hängt auch viel von dir ab. Daher sollte eine Hundeschule erst der letzte Schritt sein, wenn sich der Hund eingewöhnt hat. Bis dahin liegt also noch ein weiter Weg vor deinem Hund und Dir.

Natürlich wird der Hund schon so einige Erfahrungen in seinem Leben gemacht haben, die ihn vorsichtig gemacht haben. Stress und Angst sind häufige Begleiter, was sich dann auch auf das Verhalten auswirkt. Hier muss Du einmal ganz stark sein und dem Hund direkt zeigen wer hier das Sagen hat. Gerade das ist in der ersten Zeit sehr wichtig, wobei dies schon in Probespaziergänge gezeigt werden kann. Genau aus diesem Grund bieten viele Tierheime diese Spaziergänge an, damit sich Hund und Mensch schon einmal näher kommen können.

Hier findest Du ein Online-Training für dich und deinen Hund.

Hund aus dem Tierheim adoptieren

Endlich ist es soweit.

Nach geschätzt sehr langer Zeit ist es dann endlich soweit. Der ausgewählte Hund kann endlich in die eigenen vier Wände einziehen. Wer sich das jetzt so einfach vorstellt, der wird sich getäuscht haben. Selbst wenn die Vorbereitung auf den neuen Hausgenossen noch so gut und intensiv war, für den Hund bedeutet das unendlicher Stress. Daher solltest Du dir an diesem Tag nichts mehr vornehmen.

Wichtig ist, der Hund muss sehr behutsam an das neue zu Hause gewöhnt werden. Alleine schon die Fahrt vom Tierheim in die eigene Wohnung oder Haus, bedeutet hoher Stress für das Tier. Sollte der Hund nach der Ankunft mit dem Auto noch zu nervös sein und bei jedem Geräusch zusammenzucken, einfach noch einen beruhigenden Spaziergang machen. Dabei sollte sich der Mensch ein wenig Zeit lassen, damit der Hund die neue Umgebung und die Gerüche intensiv aufnehmen kann. Erst wenn sich der Hund etwas entspannt, kann dann der Heimweg angetreten werden. Hier entscheidet der Zustand des Hundes und nicht was sich der Mensch vorgenommen hat. Denn natürlich muss sich das Tier erst einmal an die neuen Gerüche und die Umgebung gewöhnen. Das geht bei einem Hund am besten über den Geruchssinn, der sehr ausgeprägt ist. Die Augen sind hier weniger entscheidend, was die Wissenschaft schon vor einiger Zeit festgestellt hat. Eigentlich müssten Hunde eine Brille tragen, so eingeschränkt ist das Sehvermögen. Die Nase hingegen ist so ausgeprägt, dass diese die DNA des Menschen riechen kann.

Erst einmal keinen Besuch empfangen.

Natürlich soll das neue Familienmitglied den Freunden und Bekannten vorgestellt werden, doch das geht auch noch etwas später.

Viel wichtiger ist, der Hund muss seinen neuen Platz in der Familie finden. Daher war die Auswahl des Ruheplatzes vorher schon so wichtig, denn hier kann sich der Hund alle Familienmitglieder besser beobachten und kennenlernen. Doch auch hier gilt, der Hund liegt in seinem Körbchen oder auf seiner Decke und wird fast schon ignoriert. Das hört sich grausam und hart an, ist es aber in diesem Fall nicht. Denn jede Aufregung ist nicht gut für das neue Familienmitglied.

Leider neigen Hunde schnell zu Stress, was sich in neuen Situationen durch Bellen oder auch Knurren zeigen kann. Schlimmer wird es, wenn der Hund sich oder ein Familienmitglied bedroht sieht. Deshalb muss auch in dieser Situation klar sein, wer hier der Boss ist. Sollte der Hund einmal seinen Platz verlassen, dann muss er wieder dorthin geschickt werden. Falls der Hund nicht ruhig liegen bleiben will, kann auch eine dünne Halteleine angelegt werden. Dies ist für den Hund ein Gefühl der Sicherheit und er kann wiederum entspannen.

Manche Hunde entspannen gerne sehr laut und deutlich. Besser gesagt sie schnarchen leicht, wobei dieses Schnarchen ein gutes Zeichen kann. Wenn der Hund schläft dann ist die Entspannung vollkommen, selbst wenn er vielleicht ein wenig unruhig wirkt. Auch Hunde träumen und so verarbeitet das Tier alles bisher erlebte.

Sicherheit ist immer wichtig

Doch nicht alleine die Sicherheit macht das Zusammenleben mit einem Hund aus dem Tierheim aus. In der Regel erlernt ein Hund schon als Welpe wichtig Dinge, wie auch die Sozialisierung. Genau das kann hier aber vollkommen fehlen, wobei gerade Tierheimhunde hier schon schlechte Erfahrungen gemacht haben können. Dabei ging natürlich das Vertrauen in die Zweibeiner fast verloren und muss wieder gewonnen werden. Das kann schon länger dauern und braucht wie alles im Leben, jede Menge Geduld.

Laute Worte können so einen Hund schnell aus der Ruhe bringen, gerade wenn das Tier vorher vielleicht geschlagen wurde. Doch auch andere Verhaltensauffälligkeiten können hier auftreten, die es dann gilt mit Ruhe und vor allem keinen hektischen Bewegungen auszuräumen. Der Hund wird wohl eher Misstrauisch und ängstlich sein, doch hier kann der Halter viel verändern. Dazu gehören feste Regeln und Rituale, damit sich der Hund sicher fühlen kann. Daher ist hier das Wort Geduld so häufig vorhanden, denn genau die fehlt heute in der hektischen Zeit. Wer sich so ein Tier aus dem Tierheim holt, wird meistens kaum etwas über die Vorgeschichte erfahren können. Einzig schlechte Haltung ist bekannt, doch was der Welpe schon erlebt hat oder nicht, ist vollkommen unbekannt. Das betrifft nicht nur heimische Tiere aus schlechter Haltung, sondern auch Hunde aus dem Ausland. Hier sollte wenigstens abgefragt werden, wo der Hund gefunden wurde. Das kann die ersten Tage im neuen Heim schon sehr helfen.

Die ersten Wochen Urlaub nehmen

Viele Menschen wünschen sich einen Hund, wobei es hier dann doch noch etwas zu beachten gibt. Gerade Tierheimhunde sollten in der ersten Zeit nicht alleine zu Hause sein. Daher sollten die neuen Besitzer sich Urlaub nehmen und diesen dann mit dem neuen Bewohner verbringen. Wichtig ist hierbei allerdings wiederum, es sollte schon jetzt vorgesorgt werden. Denn irgendwann ist der Urlaub vorbei und der Hund sollte nicht alleine bleiben. Gerade wenn jemand den ganzen Tag arbeitet. Falls ein Familienmitglied diese Aufgabe übernimmt, ist die Gewöhnung nicht mehr so schwierig.

Ein Hundesitter außerhalb der Familie muss daher hier schon vorgestellt werden. So kann sich der Hund auch schon langsam auf die neue Situation einstellen, gerade wenn er dafür aus dem Haus gehen muss. Zuerst einmal den Weg abgehen, damit der Hund hier schon einmal alle Gerüche wahrnimmt. Die Vorstellung des Hundesitters sollte in der heimischen Umgebung stattfinden und danach langsam in der Wohnung des Sitters. Somit muss jeder Schritt genau geplant werde. Das Tempo hierbei entscheidet der Hund und diesmal nicht der Mensch.

Fazit:

Ein Hund aus dem Tierheim holen ist ein guter Schritt, doch hierbei muss einiges beachtet werden. Daher sind einige Dinge dabei einzuhalten, denn ansonsten wird der Hund einige Verhaltensauffälligkeiten entwickeln.

Natürlich kann später eine Hundeschule besucht werden, doch häufig ist die eher für den Menschen gedacht. Somit ist hier wirklich die Zeit ein wichtiger Faktor, damit sich das Tier langsam an die neue Umgebung und Situation eingewöhnen kann. In vielen Tierheimen gibt es Pfleger, die hier schon einiges über das Tier sagen können. Genauso wichtig ist es, ob der Hund eher lauffaul ist oder viel Bewegung braucht und liebt. Danach sollte ebenfalls geachtet werden, damit der passende Vierbeiner für ein Leben zusammen ausgesucht wird.

Weiter zu Tierschutzgesetzte in Deutschland.